Mehr über mich

Michael Odenthal vor einer Wand mit Holzpaneelen

Mein Name ist Michael Odenthal. Ich habe 2014 bis 2017 Psychologie im Bachelor in Münster und 2017 bis 2019 in Düsseldorf im Master studiert. Im Anschluss habe ich die Psychotherapieausbildung an der RHAP Krefeld begonnen. Außerdem habe ich 2022 mit der Zusatzqualifikation zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten begonnen. Während der Ausbildung habe ich insgesamt dreieinhalb Jahre im St. Antonius-Krankenhaus auf der allgemeinpsychiatrischen Privatstation gearbeitet. Die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten habe ich mit der Approbationsprüfung im Mai 2023 erfolgreich abgeschlossen. Auch die Zusatzqualifikation habe ich erfolgreich abgeschlossen.

Während der Psychotherapieausbildung habe ich außerdem zunehmend Interesse an der Psychotherapie im Forschungskontext entwickelt, sodass ich Mitte 2021 meine Promotion an der Universität Marburg zum Schwerpunktbereich mentale Gesundheit und zeitliche Dynamik psychischer Belastung während der COVID-19-Pandemie begonnen habe. Außerdem bin ich Mitte 2023 dem Forschungsprojekt der Universität Gießen PornLoS – Pornographie-Nutzungsstörung effektiv behandeln – Leben ohne Suchtdruck unter der Förderung des Gemeinsamen Bundesausschusses beigetreten.

Zu meinen bisherigen Forschungsbemühungen haben sich folgende Veröffentlichungen ergeben:

 Odenthal, M., Schlechter, P., Benke, C., & Pané-Farré, C. A. (2023). Temporal dynamics in mental health symptoms and loneliness during the COVID-19 pandemic in a longitudinal probability sample: a network analysis. Translational Psychiatry, 13(1), 162. https://doi.org/10.1038/s41398-023-02444-z

 Odenthal, M., Schlechter, P., Benke, C., & Melzig, C. A. (2025). Temporal depressive symptom networks in older adults during the COVID-19 pandemic. Journal of Mood & Anxiety Disorders, 12. https://doi.org/10.1016/j.xjmad.2025.100156

Stark, R., Markert, C., Golder, S., Psarros, R., Discher, J. P., Khatib, S., Metzger, J., Palmer, S., Rechmann, J., Storz, F., Walter, B., Allard, S., Antons, S., Bledzka, M., Brand, M., Dörrenbächer, S., Englisch, J., Friehs, T., Da Cunha Gonçalves, K., Haberkamp, A., Hall, M., Kananian, S., Kemmerer, P., Klingelhöfer, D., Lutz, W., Melzig, C. A., Michael, T., Neumann, A., Neusser, S., Niemann, A., Odenthal, M., Rubel, J., Schlierenkamp, S., Speckemeier, C., Ünlü, L., Vogt, R., Wölfling, K., Zachariassen, W., zur Hausen, G., & Heinz, C. (2024). The PornLoS Treatment Program: Study protocol of a new psychotherapeutic approach for treating pornography use disorder. Journal of Behavioral Addictions, 13(3), 854-870. https://doi.org/10.1556/2006.2024.00046

Im Rahmen meiner Öffentlichkeitsarbeit habe ich zusammen mit Vertreter*innen des Gesundheitsamtes Düsseldorf und der Diakonie Düsseldorf die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Betroffene der Pornografienutzungsstörung initiiert und in diesem Rahmen auch referiert und auch in der Aktuellen Stunde Düsseldorf über die Pornografienutzungsstörung informiert:

https://www1.wdr.de/lokalzeit/fernsehen/duesseldorf/studiogespraech-michael-odenthal-psychologischer-psychotherapeut-100.html